Arbeitsgruppe „Leerstandsbewältigung“
Was macht die AG?
Die Entwicklung von Lösungsansätzen und Strategien zur Bewältigung von Leerständen in den Innenstädten und Ortszentren sind Kern der Gruppenarbeit. Dabei werden unterschiedliche Expertisen und Perspektiven beachtet und Leerstand als Chance verstanden, die mutig ergriffen werden muss. Keine Angst vor Veränderung – sondern Engagement für Innovation! Dies sind die Leitlinien der operativen Arbeit aller Akteure, täglich im jeweiligen Wirkungskreis und gemeinsam im Rahmen des thüringenweiten Aktionsbündnisses.
Ziele
Die Arbeitsgruppe verfolgt die Zielstellung, im konstruktiven Diskurs Lösungsansätze für verschiedene Leerstandstypologien zu erarbeiten. Dabei werden z. B. Leerstände der Einzelhandelsflächen in den Fußgängerzonen, leerstehende Gasthäuser in Ortskernen oder andere leerstehende Wohn- und Geschäftshäuser in den Blick genommen. Die Zusammenarbeit in den Kommunen, in Verbindung von zivilgesellschaftlichen Akteuren, soll gefördert werden und fließt in die Arbeit der Arbeitsgruppe ein.
Ergebnisse der Arbeitsgruppe
Die Arbeitsgruppe Leerstandsbewältigung wurde seit der Gründung besonders aktiv bei:
- Vorbereitung und Konzeptionierung eins Leerstandskompasses (bis heute)
- Vorbereitung und umsetzung verschiedener Projekttage
- Vernetzung verschiedener Thüringer Akteure zur Sicherstellung eines umfassenden Austausches von Kommunen
- Mitarbeit am Projektaufruf 2026 „Leerstand“ (2026)



